Bilder von
Aurel

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Künstlerportait von Aurel

 Aurel

Aurel

  • Geboren: 12. Mai 1966
  • Lebt (lebte) in Treunreut
Mit bürgerlichem Namen heißt er Aurelius Spallek. Aurel ist in Polen geboren. Nach dem Besuch zweier Volksschulklassen kam er im Alter von neun Jahren gemeinsam mit seiner Familie nach Deutschland. Nach einjähriger Zwischenstation in Bamberg siedelten sich die Spalleks in Traunreut an, wo Aurel sein Abitur machte - natürlich mit Leistungskurs "Kunst". Dem 15-monatigen Grundwehrdienst in Berchtesgaden schloss sich ein allerdings nur sechs Wochen währendes Studium der Kunststofftechnik in Rosenheim an, weil sich Aurel statt dessen intensiv dem Malen hingab. "Das war mein bestes Jahr hinsichtlich der Kreativität und meine produktivste Zeit", urteilt Aurel heute. In dieser Phase entwarf er die Maltechnik, die er - verfeinert - noch heute anwendet und entwickelte seine Kompositionen. Seine Bilder haben keine Titel. "Ich male mein Leben, meine Empfindungen, versuche, meine Gefühle bildlich umzusetzen", sagt Aurel. Als Autodidakt verinnerlichte er den an Kunsthochschulen gebotenen Vorlesungsstoff von Paul Klee, der "geistig auf jeden Fall, aber nicht unbedingt maltechnisch" sein Vorbild ist. Hinsichtlich der Farben orientiert sich Aurel, der in seinen Kompositionen ausschließlich Primär- und Sekundärfarben verwendet, an Johannes Itten. Im November 1989 begann Aurel in Eichstätt ein Kunstpädagogikstudium und belegte eine Reihe von Kunstkursen. Mit Bedacht hat er sich sein Pseudonym Aurel ausgesucht. Dieser Name hatte schon einmal - gut 120 Jahre nach Christi Geburt - einen guten Klang: Mark Aurel, der römische Kaiser. Dieser war gleichzeitig auch Philosoph und Stoiker dazu. Sein bekanntestes Buch war "Die Selbstbetrachtungen". Der Aurel unserer Tage stammt aus Traunreut und stellt auch Selbstbetrachtungen an. Allerdings in Farbe und mit sehr viel abstrakter Fantasie. Seine Selbstbetrachtungen sollen die Betrachter seiner Bilder wiederum zu Selbstbetrachtungen verleiten. Aurels Bilder sind Ausdruck eines heftigen inneren Kampfes nach einem harten Schicksalsschlag. Was diese Bilder aber auszeichnet, das sei trotz der persönlichen Kampfmoral ein beruhigendes Fluidum. Dies um so mehr, je reifer der heutige Anfangsdreißiger geworden ist. War zu Beginn noch etwas provozierendes beabsichtigt, mit zunehmender Selbstsicherheit kehrte Ruhe in Aurels Bilder ein. Großflächiges mit kreuzartigen Symbolen falle ebenso auf, wie Filigranes, das ein Stück Dürersche Wiese sein könnte. Symmetrien spielen eine Rolle, ohne deswegen optisch kleinkarierte Langeweile zu produzieren. Aurels Farbsinn sei im Laufe der Jahre weniger aufreizend, eher besänftigend geworden. In einem Bild findet der Betrachter Chagall-Ähnlichkeit, auch wenn die fliegenden Symbole fehlen. Eines sei allen Objekten Aurels gemeinsam: Es scheine so, daß der Künstler vom grafischen Effekt her Schutz und Geborgenheit suche und gerade damit sein Gegenüber anspricht und Sympathien weckt. Auf alle Fälle lasse Aurel jeder Fantasie ihren freien Lauf. Das macht seine Art zu malen attraktiv, zumal wenn dazu Aurels eigene Musik aus dem Lautsprecher kommt, die seiner Malerei so adäquat ist.
Nach unserer Kenntnis entstanden die Werke auf dieser Seite in den Jahren 2001 bis 2002.
Aurel setzte für die hier gezeigten Bilder vorwiegend folgende Technik ein: mixed media.
Die Bilder werden überwiegend zugeordnet der Kunstrichtung Abstrakte Kunst.
Aurel beschäftigte sich vor allem mit folgenden Motiven: Abstraktion.
In den Bildern des Künstlers dominieren die Farben Weiß, Blau und Orange.