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Leinwandbilder auf Keilrahmen

Wir liefern ihnen Wandbilder von ausgezeichneter Qualität in den unterschiedlichsten Ausführungen. Auf dieser Seite finden Sie Bilder als Kunstdrucke, Foto-Kunstdrucke, Leinwandbilder, gerahmte Bilder, Glasbilder und Tapeten.

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Alles über Leinwandbilder auf Keilrahmen

Hier zeigen wir Ihnen nur eine kleine handverlesene Auswahl an Bildern, die sich besonders gut als Tapeten an den Wänden in Ihrer Wohnung eignen. Benutzen Sie bitte unsere diversen Suchmöglichkeiten, egal ob über Künstler, Kategorien oder Freitextsuche, um Ihr gewünschtes Bild zu finden. Wählen Sie dann die Größe der Tapete und schon können wir ihre Tapete fertigen.
Ein Leinwandbild ist ein Bild auf Leinwand, das auf einen Keilrahmen gezogen wird.
Die Leinwand besteht aus einem flexiblen, leichten Leinengewebe. Meist wird die Leinwand auf einen Keilrahmen aus Holz gespannt. Für Ölgemälde und Acryl-Malereien ist sie der perfekte Untergrund. Durch die Gewebestruktur von Leinwänden wirken Leinwandbilder sehr künstlerisch und edel.
Kunstdrucke werden mit dem Digitaldruckverfahren direkt auf Leinwand gedruckt. Offsetdrucke können auf Leinwand geklebt werden. Nachdem das Motiv auf der Leinwand ist, wird sie auf einen Keilrahmen gespannt und kann auch noch veredelt werden. Berühmte Gemälde und eigene Fotos können als Kunstruck auf Leinwand besonders edel aussehen.
Leinwandbilder können ohne weitere Rahmung als Wandbild aufgehängt werden, aber auch eine zusätzliche Rahmung ist möglich.

Wie wird Leinwand hergestellt?

Historisch:

Leinwand wird aus den Naturfasern Flachs oder Leinen gefertigt, die aus der Pflanze „Gemeiner Lein“ gewonnen werden. Die Fasern sind gut verspinnbar und werden zu einem Gewebe verarbeitet. Dieses Gewebe wird Leinwand oder Leinentuch genannt und ist kochfest, reißfest, leicht, flexibel und bildet keine Fusseln. Die Leinwand wird meist mit einer Mischung aus Leim und weißer Farbe grundiert. Die Grundierung sorgt dafür, dass die Leinwand lange haltbar bleibt und durch den hellen Untergrund steigt die Leuchtkraft von den Farben, die anschließend aufgetragen werden.
Für Digitaldruck:
Eine Polycotton-Produktionsleinwand ist für Kunstdrucke besonders gut geeignet. Sie besteht aus einem Baumwoll-Polyester-Mischgewebe, ist einseitig beschichtet und hat eine matte Oberfläche. Durch den Polyesteranteil ist die Leinwand gut spannbar und sehr reißfest. Die Beschichtung sorgt dafür, dass das Gewebe wasserfest ist. Die Gewebestruktur der Polycotton-Produktionsleinwand bleibt selbst nach dem Drucken gut sichtbar erhalten.

Was ist ein Keilrahmen?

Ein Keilrahmen ist ein Rahmen aus Holz, der ein Bild allerdings nicht von außen umrahmt, sondern von der Rückseite gespannt hält. Die Leinwand wird über den Keilrahmen gespannt und auf der Rückseite mit Heftklammern festgetackert. Keilrahmen bestehen aus vier einzelnen Leisten die zum Rahmen zusammengesteckt werden. Die Verbindungen zwischen den Leisten werden nicht fixiert, Leinwand und Keilrahmen halten sich gegenseitig in Form. Verliert die Leinwand ihre Spannung, können Keile von der Rückseite in die Ecken des Keilrahmens geschlagen werden, dadurch wird die Spannung wieder erhöht.
Es gibt Keilrahmen in vielen verschiedenen Formaten, aber auch die Breite und Höhe kann unterschiedlich sein. Möchte man zum Beispiel, dass sich ein Gemälde stark von der Wand abhebt, sollte ein hoher Keilrahmen benutzt werden. Im kunst-für-alle online-shop stehen der Galerie-Keilrahmen, der 18mm hoch ist und der Museums-Keilrahmen, der 42mm hoch ist zur Wahl. Beide Keilrahmen sind aus hochwertigem Kiefernholz gefertigt. Das Holz wird künstlich kammergetrocknet, wodurch es nur noch eine sehr geringe Restfeuchtigkeit hat. Die einzelnen Holzleisten haben keilförmige Zinken an den Enden, die ineinandergesteckt werden. Die spezielle Bauweise und das hochwertige Holz verhindern, dass sich die Keilrahmen beim Bespannen verziehen (schief werden).
Der Rand, der seitlich durch die Höhe des Keilrahmens entsteht, kann durch unterschiedliche Druckweisen auch verschieden gestaltet werden. Er kann zum Beispiel nicht mit bedruckt werden und weiß bleiben oder sich über die ganze Fläche samt Rand erstrecken. Eine weitere Möglichkeit ist ein gespiegelter Rand. Der Rand wird dafür von der Kante aus gespiegelt bedruckt. Der Vorteil ist, dass nichts vom Motiv auf dem Rand verloren geht und es trotzdem so aussieht, als würde das Bild an den Seiten weiter gehen.

Digitale Kunstdrucke als Leinwandbilder

Die digitalen Kunstdrucke im kunst-für-alle online-shop werden einzeln nach Bestellung im Digitaldruckverfahren mit einem Großformat-Tintenstrahldrucker (Canon iPf 9400) auf Polycotton-Produktionsleinwand ausgedruckt. Der moderne Drucker arbeitet mit 12 verschiedenen Farben und kann feinste Farbabstufungen wiedergeben. Selbstverständlich sind die pigmentierten Tinten UV-beständig.
Der Kunstdruck auf Leinwand wird nach dem Drucken ausgeschnitten und je nach Bestellung auf einen Keilrahmen aufgezogen. Zur Wahl stehen der Galerie-Keilrahmen und der Museums-Keilrahmen.
Das Aufziehen der Leinwand und das Veredeln werden in Handarbeit gemacht. Besonders wird auf das genaue Falten der Leinwandecken über dem Keilrahmen geachtet. Die Ecken werden so gefaltet, dass ein gerader Abschluss entsteht und kein Holz zu sehen ist.

Klassische Kunstdrucke als Leinwandbilder

Klassische Kunstdrucke (Offsetdrucke, Siebdrucke) können nicht direkt auf Leinwand gedruckt werden. Eine spezielle Technik ermöglicht es allerdings diese Drucke auf Leinwand zu kleben. Die auf Leinwand geklebten Drucke werden meist mit einer Leinwandfolie veredelt, die dem Bild eine Leinwandoptik verleiht, und auf einen hochwertigen Keilrahmen zum Leinwandbild aufgezogen. Durch die spezielle Technik können auch klassische Kunstdrucke zum täuschend echten Leinwandbild werden.

Welche Veredelungen gibt es?

Veredelungen sollen einen Kunstdruck noch schöner und hochwertiger machen. Eine Leinwand kann eine Acryl- oder Künstlerdickschicht Veredelung bekommen.
Acryl-Veredelung:
Eine Acrylveredelung verleiht der Leinwand einen besonderen Glanz, lässt die Farben noch etwas intensiver wirken und dient als Schutzschicht gegen UV-Licht und mechanische Beanspruchungen. Bei klassischen Kunstdrucken auf Leinwand macht die Acryl-Veredelung allerdings keinen Sinn, da diese Effekte bereits durch eine Fixierfolie erreicht werden.
Künstlerdickschicht-Veredelung:
Die Künstlerdickschicht-Veredelung wird mit einzelnen Pinselstrichen in Handarbeit aufgetragen. Die Pinselstriche des Künstlers werden mit einer Paste, die nach dem Trocknen durchsichtig ist, nachgeahmt. Durch dieses Verfahren entsteht der Eindruck, dass der Kunstdruck ein handgemaltes Bild ist. Die Paste erzeugt nicht nur eine Struktur auf der Bildoberfläche, sondern verleiht dem Bild auch Glanz und Leuchtkraft.
Die Veredelungen machen die Kunstdrucke besonders edel und lange haltbar.

Handgemalte Leinwandbilder

Handgemalte Kunstreproduktionen als Leinwandbilder entstehen durch Künstler, die eine Leinwand, die vorher auf einen Keilrahmen gespannt wurde, bemalen. Meistens werden diese Leinwände maschinell auf Holzrahmen aufgezogen und unterscheiden sich durch die Verarbeitung der Ecken. Die von Maschinen gefertigten Keilrahmen sind meist verleimt und haben keine Keile um das Bild nach zu spannen in den Ecken.
Die handgemalten Bilder sind Unikate, da sie einzeln in kompletter Handarbeit gemalt werden. Eine weitere Besonderheit von handgemalten Leinwandbildern ist, dass auch weitere Materialien wie zum Beispiel Metallelemente eingesetzt werden können. Handgemalte Leinwandbilder sind einzigartige Kunstwerke.

Rahmungen für Leinwandbilder

Eine Rahmung für ein Leinwandbild ist zwar nicht zwingend nötig, um es als Wandbild aufzuhängen, kann allerdings sehr exklusiv aussehen.
Es kann ein dicker Rahmen gewählt werden, der die Höhe des Keilrahmens hat und das Bild von außen umschließt. Dass es ein Keilrahmenbild ist, ist dann nicht mehr erkennbar, doch die glatt gespannte Leinwandoberfläche ist weiterhin überzeugend.
Eine weitere Möglichkeit ist es einen Schattenfugenrahmen zu wählen. Der Schattenfugenrahmen ist ideal für Leinwandbilder, da zwischen dem Bild und dem Rahmen eine kleine Fuge frei bleibt. Durch die freibleibende Fuge lässt sich der Keilrahmen immer noch erkennen. Zwischen Bild und Rahmen entsteht ein Schatten, der einen ganz besonderen dreidimensionalen Effekt erzeugt. Mit dem Schattenfugenrahmen lässt sich das Leinwandbild perfekt umrahmen.